Monster

Monster - Ostfriesenthrash in die Fresse!

Monster - L.A. Thrash

Old School Thrash mit einer gehörigen Portion Death Metal ist seit 2011 das stilistische Rezept der Band Monster. Die Mitglieder sind dabei keine Unbekannten, befinden sich doch aktive und ehemalige Mitglieder von Bands wie Weak Aside, Assorted Heap, BK 49, Nailed To Obscurity und Ebola Beach Party im Line-Up der Band.

Bereits ihr erstes Demo sowie das selbstveröffentlichte Debüt „The Arrival“ konnten zahlreiche positive Stimmen einfangen. Gleiches gilt für das im Jahr 2017 veröffentlichte Label-Debüt „Blood-Soaked Restart“.

„Das Niveau des Dargereichten ist konstant hoch und versetzt permanent Arschtritte, dass es eine wahre Freude ist,“ lobt das Legacy Magazin, während das Rock Hard das „Wechselspiel aus Uptempo-Geknüppel und Groove-Parts“ hervorhebt.

Nachdem im Jahr 2018 sowohl der Posten des zweiten Gitarristen, als auch der des Bassisten vakant wurden, sind MONSTER derzeit damit beschäftigt das neue Line-Up einzuarbeiten, welches spätestens auf dem Coastrock seine Feuertaufe erleben wird.

The Spirit

The Spirit - Black- und Melodeath Metal als Passion

The Spirit - Geräusche aus dem Vortex

In den langen Winternächten der 1990er wurde in Skandinavien die Härte des (melodischen) Death Metal mit der eisigen Attitüde des Black Metal vereint. Dadurch wurde eine völlige Finsternis erschaffen, die bis heute anhält. Der Geist dieser musikalischen Fusion lebt im passionierten Songwriting von THE SPIRIT zu jeder Sekunde weiter, wodurch »Sounds From The Vortex« mit seiner Entschlossenheit und seiner ureigenen Eleganz eine Atmosphäre heraufbeschwört, die sich aus den skandinavischen Gräbern erstreckt.

In Saarbrücken anno 2015 gegründet, sind THE SPIRIT zwar eine junge, jedoch keinesfalls unerfahrene Band. Ihre Songs leben von kreativen Rhythmen, klirrenden Melodien und einer frostig eisigen Stimmung, die in rasantem Tempo voranstampft und doch gleichzeitig auch den Mut zu langen, hypnotischen Gitarrensoli und Instrumentalpassagen mitbringt. Ihr bereits in Eigenregie veröffentlichtes und stark limitiertes Debüt »Sounds From The Vortex« hat der Presse bereits im Vorfeld die unbändige Kraft und Inbrunst, zu der das Quartett im Stande ist, eindrucksvoll bewiesen. Die Kraft dieser sieben Tracks wird nun über Nuclear Blast noch weiter verbreitet und gestreut.

Im Oktober und November begibt sich die Band gemeinsam mit ihren Labelkollegen HYPOCRISY und KATALYSM unter dem wiederauferstandenen Kultmotto »Death…Is Just The Beginning« auf große Europa-Tour.

Line-Up: MT - Gesa ngGitarre AK | Gitarre AT | Bass MS | Schlagzeug

Blackdraft-small-coastrock-festival

Blackdraft

Blackdraft - mit Auszeichnungen im Gepäck zum Coastrock

"Deutscher Rock & Poppreis" - ok, es klingt erstmal etwas mainstreamig. Aber es ist aller Ehren wert, wenn einem dort die Auszeichnungen „Bestes Metalalbum 2018“ und „Beste Metalband 2018“ verliehen werden. Und mit eben diesen, im Winter 2018 verliehenen Prädikaten, kommen die straight MetallerInnen Blackdraft aus Hamburg zu uns.

Ihre küstennahe Herkunft findet auch Einzug in die 15 Songs des zweiten Albums „The Quest“. Das Konzeptalbum erzählt
die Geschichte der jungen Forscherin Runa Ágústsson aus Hamburg, die sich auf den Weg nach Island macht, um von dort aus eine Reise in die Tiefsee zu starten. Im Zuge ihres Abenteuers trifft sie auf starke, seltsame und unheimliche Charaktere, sowie phantastische Tiefseekreaturen und nimmt die Hörer mit in die kalten, mit bösen Geheimnissen gefüllten Abgründe.

Musikalisch dieser Idee folgend, arbeiteten Frontfrau Julia Dorothee Wallenius, Gitarrist Karsten Wallenius, Gitarrist Fabian Adler, Bassist Tomasz Kolonko und Schlagzeuger Jan-Hendrik Köbel rund zwei Jahre an der Umsetzung dieses außergewöhnlichen Werks. Harte Gitarren treffen auf abwechslungsreichen weiblichen Gesang, mal verführerisch sanft, dann wieder überbordend und fast schon aggressiv. Den stimmlichen Gegenpart übernimmt Karsten Wallenius in Form von düsteren, dunklen Gesangsteilen.

Veröffentlicht wurde das Werk beim - nicht nur bei ANASARCA-Fans bekannten - dänischen Label Mighty Music.

blackdraft-coastrock-festival-band

Line-Up: Jan-Hendrik Köbe | Drums, Shouts - Tomek Kolonko | Bass - Julia Dorothee Wallenius | Vocals - Karsten Wallenius | Lead Guitar und Growls - Fabian Adler | Rhythmguitar

MoDo-Coastrock-Festival 2019

MoDo

MoDo - Motorjesus' Freunde kommen zum Fest

Die Alternative Rock/Metal Band MoDo, die sich 2014 gründete, kommt aus Heinsberg / NRW.

Mehrstimmiger, melodischer Gesang und eingängige Texte zum mitsingen zeichnen MoDo aus. Die pure Lust auf eigene Musik und der Spaß dabei, stehen hier ganz klar im Vordergrund der Freunde und Bandkollegen, was live dazu führt, dass der ‚Funke‘ spürbar schnell auf das Publikum überspringt.

Die Grenze zwischen „auf der Bühne“ und „vor der Bühne“ verschwindet, lässt alle Beteiligten zu einer Einheit verschmelzen und die Party starten!

MoDo spielten 2017 und 2018 zahlreiche überregionale Shows bis hin zur Landeshauptstadt Berlin, wo sie vor mehr als 2500 Menschen unter Beweis stellten, was die Heinsberger Region musikalisch an Qualität zu bieten hat. Darüber hinaus veröffentlichten MoDo im November 2017 bereits ihre zweite EP (3 Songs aufgenommen in den Pitchback Studios, Köln)

Das vierte professionelle Musikvideo der Band (gedreht auf dem 36 Meter hohen Stahlturm „Indemann“) erschien im Mai 2018 zum Titel „CHOICES“.

Pläne und Ziele der jungen Heinsberger Band sind, ihr konsequent professionelles Auftreten zu erweitern, Spaß zu verbreiten und dem Publikum in Erinnerung zu bleiben.

2018 war MoDo als Support mit den Freunden von Motorjesus und Ignition auf Tour, welche im Frühjahr 2019 eine Fortsetzung findet. Die neue 3 Track EP gibt es seit Dezember 2017 auf allen gängigen online Portalen zum anhören. (iTunes, Amazon Music, Deezer, Spotify etc.).

Im Herbst 2019 erscheint das erste Album, welches im späten Frühjahr erneut im Pitchblack Studio aufgenommen wird.

MoDo-Band-Coastrock-Festival-2019

Line-Up: Andy Gaube | Guitar, Vocals - Frank Stellmacher | Bass, Backings - Jenny Jansen | Vocals - Ronnie Jansen | drums

Blood, Fire, Death

A tribute to BATHORY

Als am 3. Juni 2004 Thomas Forsberg aka Quorthon in die ewigen Ruhmeshallen Valhallas zurückkehrte, verlor die Metal-Community nicht nur einen der eigenwilligsten, sondern auch einen der wegweisendsten und einflussreichsten Charaktere der Szene, hatte er doch mit seinen zwölf in Eigenproduktion entstandenen Alben nachhaltig den Black Metal und den Viking Metal in musikalischer und lyrischer Hinsicht mitbegründet und beeinflusst.

Die einzigartige Atmosphäre seiner epischen Songs bringen die Mannen von BLOOD FIRE DEATH mit Leidenschaft und höchstem musikalischen Können auf die Bühne. Authentischer und atmosphärischer kann man Bathory live wohl kaum erleben, da ihre Werke bis auf einige wenige Ausnahmen in den Anfangstagen nie live dargeboten wurden. Sei es die rohe, ungeschliffene Härte aus den Tagen von „Bathory“, „The Return“ und „Under the Sign of the Black Mark“ oder die unirdische Schönheit von „Hammerheart“ und „Twilight of the Gods“, BLOOD FIRE DEATH inszenieren die Lieder so, wie es einst von ihrem Erschaffer erdacht war: fette Gitarren, Background-Chöre, donnernde Drums, ein röhrender Bass, epische Keyboard-Teppiche, authentische Akustiksounds und darüber je nach Stil brutale Black Metal-Screams oder mehrstimmiger Klargesang.

Seit 2010 sind die aus dem Raum Karlsruhe/ Heidelberg stammenden BLOOD FIRE DEATH mit einem Repertoire von nahezu 35 Songs aus dem Bathory-Universum unterwegs und haben sich eine nicht unbeachtliche Fangemeinde erspielt, die die Songs live mit der Band zelebriert. „So viel BATHORY-Spirit, der an Epic, Heavyness und Feingefühl nicht mehr zu über-bieten ist“, „ich hatte Tränen in den Augen“, „wenn Quorthon je live gespielt hätte, BLOOD FIRE DEATH wären seine Band gewesen“ sind nur einige Pressestimmen, die die einzigartige Live-Atmosphäre der Band einzufangen versuchen. Seit drei Jahren bietet die Band zudem ein spezielles Akustik-Programm an, in dem Bathory-Klassiker in teils sehr ungewöhnlichen Versionen dargeboten werden.
Wer Bathory live hören möchte, kommt an BLOOD FIRE DEATH nicht vorbei.

Blood Fire Death - Coastrock Festival 2018

BLOOD FIRE DEATH sind:
Andreas „Seawolf“ Seeburger – E-Gitarre, Akustikgitarre, Gesang / Paul „The Reaper“ Oesterwitz – E-Gitarre, Gesang / Frieder „Man of Iron“ Ernst – Bass, Akustikgitarre, Gesang / Thomas „The Raven“ Stumm – Keyboard, Gesang / Simon „The Stallion“ Götz – Schlagzeug, Gesang / Marcel „The Messenger“ Mattner – Leadgesang, Akustikgitarre

The Idiots

The Idiots - Pioniere des Deutschpunks

The Idiots aus Dortmund mit Mainman Sir Hannes Smith - eine echte Legende kommt nach Ostfriesland.

Bereits 1978 gegründet, waren The Idiots Mitbegründer der Deutschpunkszene. Selbst Musikgrößen wie Philip Boa, Jello Biafra und Mille von Kreator outeten sich als Idiotsfans.
Mit dem Zorn des Punks, der Macht des Metals und Wurzeln des Skas wüten die Idiots auf den Planken der Bühnen der Welt und haben Touren mit den Sex Pistols oder auch Iggy Pop hinter sich gebracht.

Der Zorn des Punks und die Macht des Metals - The Idiots!

Und so feierten die Erfinder der sinnbefreiten Stilrichtung „Alcoholic Metal" im Jahr 2017 mit ihrem siebzehnten Studioalbum „One Foot In The Grave" ein beinahe unglaubliches Jubelfest: auch wir erhoben unsere Humpen auf 35 Jahre TANKARD.

2019 spielen The Idiots nicht nur beim Coastrock Festival, sondern spielen im Sommer auch große Festivals wie das Rock Hard Festival.

Wir sind stolz und dankbar, dass eine solche Band auf die Bretter in Ostfriesland kommt und begrüßen die Dortmunder mit einem rotzigen "Moin in Emden"!

Line-Up:
Guido Girsch–Gitarren / Sir Hannes Smith–Gesang / Volker Körner–Bass / Richie Gorilla–Schlagzeug / Anselm Tripptrap–Gitarre

Master

Master -

Master - einst in Chicago entstanden wütet der Meister nun in Tschechien.

Schon 1983 wollten Paul Speckmann und Bill Schmidt aus Chicago keinen Doom mehr mit ihrer Band War Cry spielen, also entschloss man sich extremer zu werden.
Master wurd gegründet und war eine der ersten Death Metal Bands. Zusammen mit Possessed, Death (Mantas) und Morbid Angel nahm man eine Pionierrolle ein und gilt bis heute als Mitbegründer der Szene.

Auch Speckmanns Band Abomination, eine von diversen Projekten, war unter anderem gemeinsam mit Master im Rooster von Nuclear Blast Records in den frühen 90ern.

AMERICA NOT FIRST

Eher untypisch für die Szene de Death Metals waren Master textlich sehr politisch. Gesellschafts- und amerikakritisch trat die Band seit jeher auf.

Aktuell stehen Master bei Transcending Obscurity Records unter Vertrag.

Line-Up:
Paul Speckmann - Bass / Vocals
Alex Nejezchleba - Lead und Rhythm Guitars
Zdenek Pradlovsky - Drums

 

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Tankard

Tankard - Die alten Herren der Biervernichtung

Tankard aus Frankfurt muss man vermutlich niemandem mehr vorstellen.

Als sich im Jahr 1982 die vier langhaarige Metal-Maniacs in Frankfurt am Main dazu entschlossen haben, eine Band namens TANKARD (Englisch für Bierkrug) zu gründen, ahnte wohl keiner der Beteiligten, dass es die Gruppe über drei Jahrzehnte später  immer noch geben wird. Geschweige denn, dass die Band sich zur Speerspitze des deutsche Thrash Metal mausern würde. Doch es gibt sie noch! Und das ohne Unterbrechung. Im Zeitalter zahlloser „Reunion"-Phantome, die mal kurz aus der Gruft schießen, die Hand aufhalten um dann wieder zu Staub zerfallen, hielten TANKARD unerbittlich die Flagge des Thrash-Metal nach oben:  eine  respektable Leistung!

NOT ONE DAY DEAD!

Und so feierten die Erfinder der sinnbefreiten Stilrichtung „Alcoholic Metal" im Jahr 2017 mit ihrem siebzehnten Studioalbum „One Foot In The Grave" ein beinahe unglaubliches Jubelfest: auch wir erhoben unsere Humpen auf 35 Jahre TANKARD.

Die Band brachte kontinuierlich starke Alben auf den Markt und hat sich nicht zuletzt mit Alltime-Classcis wie „Empty Tankard“, „The Morning After“ oder „Chemical Invasion“ den Status „Kultband“ mehr als verdient. Ausverkaufte Clubshows,  Tourneen in Südamerika oder Asien,  Auftritte auf den größten Metal-Festivals der Welt (WACKEN, HELLFEST, GRASPOP, SUMMER BREEZE…) sowie die jüngsten Charterfolge zeugen von der Popularität der Frankfurter Urgesteine.

Und wie haben wir Ostfriesen Tankard erlebt?

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Im zarten Alter von 16 Jahren haben wir uns damals auf den Treckerwegen des Emder Umlands getroffen, Pilschen geöffnet und den Ghettoblaster voll aufgerissen, dazu das noch vorhandene Haupthaar mächtig zu "Zombie Attack" oder zur Hymne aller Thrasher "Empty Tankard" geschüttelt. Alter - waren DAS Zeiten! Heute sind die Jungs also in den Altherren-Olymp eingetreten, kicken aber immer noch jedem kräftig in seinen verkaterten Arsch und lassen auch am Morgen danach unsere Herzen höher schlagen, wenn sie einen ihrer unzähligen Klassiker spielen.
Und jetzt alle: OANS, ZWOA, G'SUFFA (oder auch sieben, acht, neun ...) !

Tankard-Coastrock-Festival-2019-1

Line-Up: Olaf Zissel | drums - Frank Thorwarth | bass - Andi Gutjahr | guitar - Gerre | vocals